
Der 24C3 ist bereits seit 3 Tagen Geschichte, höchste Zeit für ein kleines Fazit.
Das gesehene Vortragsprogramm war von einigen Ausnahmen abgesehen lohnenswert, wobei man sagen muss, dass ich pro Tag nur etwa deren 3-4 gesehen habe. Dies lag entweder daran, dass ich gerade mit anderen Aktivitäten vor Ort oder auch anderswo beschäftigt, oder aber der entsprechende Vortragssaal bereits heillos überfüllt war. Die Atmosphäre am
Congress fand ich sehr angenehm, auch wenn es teilweise doch sehr viele Leute auf einem Haufen waren. Erfreulich war diesbezüglich die bunte Durchmischung des Publikums, welches nicht nur aus dem männlichen Nerd-Stereotypen bestand. Das WLAN war in den ersten drei Tagen leider ziemlich instabil, was unter anderem auch ein Grund für fehlende Posts
während des Congress ist. So musste die Ablenkung in den Pausen oder während den Durchhängern im Vortragsprogramm halt anderswo (Essen, Mate, Schlafen, Congress-Gebäude erkunden) gesucht werden. Und natürlich blieb auch noch etwas Zeit, sich mit Freunden zu treffen (auch solchen, die mit dem Congress nichts anfangen können).
Für mich alles in allem eine lohnende Reise nach Berlin, mal schauen, ob's nächstes Jahr wieder was wird.
Alle, die nicht da waren oder sich einen bestimmen Vortrag (nochmals) ansehen wollen, können die Video-Mitschnitte der meisten Vorträge bereits herunterladen.
[ ZHW ] by tobias @ 22.12.2007 19:17 CEST
Nach einen arbeitsintensiven Semester, in dem ich meinen persönlichen Rekord im Spät-nach-Hause-gehen (wenn man von Ereignissen wie der Frackwoche mal absieht ;-) bis 23 Uhr erhöht habe, durften wir gestern unsere erste Projektarbeit (PA) unter dem Titel «System on Chip - Portierung der Precision Time Protocol auf die PRP RedBox» abgeben. Ich habe wohl noch nie so viel gelernt in einem Semester, sei es über eine spezifische Technologie oder über die Durchführung von Projekten im allgemeinen. An dieser Stelle auch ein Dank an meinen PA-Partner.
Somit bleibt noch eine Projektarbeit sowie schliesslich und endlich die Diplomarbeit als hoffentlich krönender Abschluss meines Weges zum Dipl. Ing. FH.
Damit es mir auch ja nicht zu langweilig wird in den kommenden Ferienunterrichtsfreien Tagen (die ich ja eigentlich auch zur Vorbereitung der Prüfungen nutzen sollte): Das «Handbook of Applied Cryptography» (nicht zu verwechseln mit «Applied Cryptography» von Bruce Schneier) ist als kostenloser Download verfügbar. Auch wenn das Buch schon sechs Jahre alt ist, sind viele der behandelten Themen wohl nach wie vor relevant.
via «raw matter»
Kings Crossing@Gaswerk yesterday evening:
And of course Favez afterwards.
[ notiert ] by tobias @ 06.12.2007 00:21 CEST
- Es ist keine gute Idee die Zeichenfolge -- innerhalb eines XML-Kommentars zu verwenden.
- Hubs entfernen unter Umständen Teile der Präambel von Ethernet-Frames, Switches nicht.
- Spezifikationen und Standards müssen nicht unbedingt eingehalten werden
- Auch Ingenieure machen Fehler
Genau ein Jahr ist es heute her, seit ich an diesem Ort das Experiment Blogging in Angriff nahm. Der erste Beitrag zeigt noch die ursprüngliche Absicht dahinter, CMS-Systeme für mein WWD-Projekt zu evaluieren.
Etwas mehr Beiträge sind seither hinzu gekommen, nämlich genau 56 (inkl. diesem). Davon am meisten - wen wunderts - in der Kategorie 804km, unter welcher ich über mein Auslandsemester in Berlin berichtet habe.
Danke an dieser Stelle speziell an Alain, der diesen Blog für mich hostet und bei Problemen bzw. (schief gegangenen) Basteleien mit Flux CMS immer prompt geholfen hat.
[ gefunden ] by tobias @ 31.10.2007 23:28 CEST
«Rule #1 in kernel programming: don't *ever* think that things actually work the way they are documented to work. The documentation is a starting point, nothing else.» — Linus Torvalds
I think this applies for almost every "documented" software out there ;-) Sometimes what's called documentation can't even be considered real documentation at all.
via KernelTrap
Da ich letztes Semester
in Berlin weilte, habe ich da über
nion vom dortigen
Distro-Bash der Freitagsrunde der TU-Berlin erfahren,
konnte dort aber leider nie vorbei gehen. Die Idee hat mich trotzdem begeistert und so beschloss ich, dieses Herbstsemester in der
LUG ZHAW (damals noch LUG ZHW ;-) die Idee ebenfalls
umzusetzen. Nachdem ich auf
Symlink über den Anlass
berichtet hatte,
übernahm auch Pro-Linux die Meldung. Und mittlerweile ist die Nachricht vom Distro-Bash an der ZHAW auch wieder an die TU-Berlin zurückgelangt, wie der
Blog-Eintrag von Robert Buchholz - einem der dortigen Organisatoren - zeigt. Die erste Runde des
LUG ZHAW Distro-Bash 2007 findet nun diesen Mittwoch um 17:30 am Standort Technikumstrasse (Zimmer E314) statt, wo
Visvanath Ratnaweera
Slackware Linux und ich
Debian GNU Linux vorstellen werden. Wer in der Nähe ist, ist gerne eingeladen vorbeizukommen.
[ moblog ] by tobias @ 02.10.2007 19:05 CEST

Auf dem Touchscreen eines
SBB-Billettautomaten.