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pf ruleset (neu) laden

Und gleich noch einmal:

# pfctl -f /etc/pf.conf

Mehr in der pf FAQ.

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Spass mit Ruby

Was tut das folgende Stück Ruby-Code? ;-)

3.times{|o|ARGV[0].split(//).each{|q|print' _   |_|_ _| |'[[[0,11,5],[2,3,3],
[0,9,7],[0,9,9],[2,5,3],[0,7,9],[0,7,5],[0,3,3],[0,5,5],[0,5,9]][q.to_i][o],3]};
puts}
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Unter OpenBSD sshd und sendmail neu starten

Aus aktuellem Anlass:

# kill -HUP `cat /var/run/sshd.pid`
# kill `head -n1 /var/run/sendmail.pid`
# . /etc/rc.conf.local
# /usr/sbin/sendmail $sendmail_flags

oder auch nur

# kill -HUP `head -n1 /var/run/sendmail.pid`

um die Konfiguration neu zu laden.

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Mmmensa

Mmmmensa

Der ZHW-Alltag (und damit die Mensa) hat mich wieder.

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Debian auf dem NSLU2

NSLU mit USB-HDDSchon vor einiger Zeit habe ich mir einen NSLU2 (oder Slug) gekauft, in der Absicht, darauf einmal ein freies Betriebssystem zu installieren. Heute habe ich nun endlich mal Zeit gefunden, mit Hilfe der exzellenten Installationsanleitung von Debian-Entwickler (und Ex-DPL) Martin Michlmayr darauf ein Debian GNU/Linux zu installieren. Wenn man jedoch das komplett freie Image verwenden will, ist man auf einen USB-Ethernet-Adapter angewiesen, glücklicherweise hatte ich einen zur Hand. Nach einigen Verwirrungen von Seiten meines DHCP-Servers (die IP, welche er dem USB-Ethernet Adapter zuteilte entsprach logischerweise nicht derjenigen des NSLU-internen Interfaces) klappte die SSH-Verbindung darauf dann doch noch.

Dank dem neuen Debian Installer klappte danach aber alles einwandfrei, jedoch dauerte die Installation auf Grund der Geschwindigkeit des im Slug verbauten ARM-Prozessors etwa 2½ Stunden. Danach steht nun aber endlich - kombiniert mit einer 300 GB USB-Harddisk - ein nettes Backup-Serverli mit kompletter Software-Ausstattung (praktisch der ganze Debian-Pool ist dafür verfügbar) auf meinem Schreibtisch.
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