Horchstation
Ehemalige Abhörstation der Amerikaner auf dem Teufelsberg, der aus rund 12 Millionen m3 Trümmern besteht.
Vermisst umgekehrt
Axel bloggt gerade darüber, welch Dinge aus Deutschland er in der Schweiz vermisst beziehungsweise auch, was er an der Schweiz gegenüber Deutschland schätzt. Da ich mich momentan gerade als Schweizer in Deutschland, genauer in Berlin befinde, bietet es sich doch an, das Spiel mal umzukehren.
Was ich an der Schweiz vermisse:
- Mein wegwärts sport
- Die kurzen Distanzen
- Die Überschaubarkeit der Stadt Winterthur
- Ein Internetanschluss, auf den ich nicht schon über einen Monat zu warten brauche
- Grillen im Innenhof vom E-Gebäude
- Rivella
- Quöllfrisch
Was ich an Berlin mag:
- Die riesige Auswahl an kulturellen und kulinarischen Angeboten
- Spazieren durch die Stadt und an jeder Ecke etwas Neues entdecken
- Grillen beim Studentenwohnheim bzw. im Park
- Die Berliner Schnauze
- ÖV-Verbindungen die ganze Nacht hindurch
- Dass das Essen in der Mensa nicht mal halb so viel kostet wie an der ZHW und erst noch besser schmeckt
- Club-Mate
Die Aufzählungen sind weder vollständig noch nach irgendwelchen Kriterien geordnet.
inotail 0.3 released
I just released version 0.3 of inotail, a replacement for the tail utility using inotify to speed up the follow mode (the '-f' option). This version doesn't contain new features but fixes for some minor bugs (see the changelog for details. Get the tarball for inotail 0.3 here: http://distanz.ch/inotail/inotail-0.3.tar.bz2
About: inotail is a replacement for the 'tail' program found in the base installation of every Linux/UNIX system. It makes use of the inotify infrastructure in recent versions of the Linux kernel to speed up tailing files in the follow mode (the '-f' option). Standard tail polls the file every second by default while inotail listens to special events sent by the kernel through the inotify API to determine whether a file needs to be reread.
Studentenwohnheimflair

Was für eine Wortkreation ich mir da wieder einfallen lassen musste.
Erster Tag an der FHTW
Nachdem die letzten beiden Wochen mit allgemeinen Einführungsveranstaltungen für die Austauschstudenten ausgefüllt waren und ich Montag jeweils vorlesungsfrei habe, hat heute für mich etwas verspätet das Semester an der FHTW begonnen. Leider nur gerade für zwei Lektionen, da der zweite Teil dauerhaftauf Donnerstag früh verschoben wird (grml) und das Praktikum in den ersten vier Wochen noch nicht stattfindet. Trotzdem konnte ich bereits einen ersten Eindruck von der Mentalität und den Leuten hier gewinnen. So wird es nur schon für das Fach Microcomputertechnik (Ersatz für Technische Informatik 2) einen 30-minütigen Vortrag, ein bewertetes Kolloqium (quasi eine Prüfung im Rahmen des Praktikums) und am Ende des Semesters dann noch eine schriftliche Klausur geben.
Immerhin ist der Automatenkaffee einigermassen trinkbar und erst noch einiges günstiger als an der ZHW. Auch sonst ist der Standort AdK nicht schlecht ausgestattet, auch wenn es vielleicht von aussen nicht den Anschein macht. Eine gewisse Ähnlichkeit der Atmosphäre zu derjenigen am Technikum ist nicht ganz von der Hand zu weisen.
Morgen gehts dann mit Betriebssystemen und Systemprogrammierung weiter...

