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sudo write with vim

In case you edited a file only writable by root (or another user) in vim with an unprivileged user and now want to save it without using a temporary file (and copying back this files using sudo afterward), just issue the following command instead of ':w':

:w !sudo tee %
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LED - Licht und Farbe inszenieren

Den gestrigen freien Samstagnachmittag habe ich genutzt, um die momentan im
Gewerbemuseum Winterthur laufende Ausstellung «LED - Licht und Farbe inszenieren» des LED-ColourLab der ZHdK anzuschauen. In drei eindrücklichen Installationen - «Farb-Licht Klaviaturen», «Farb-Licht Muster» und «Weiss bis Weiss» - wird das Zusammenspiel von (LED-)Licht und Farben veranschaulicht. Für mich persönlich am faszinierendsten war die Rauminstallation «Farb-Licht Klaviaturen». Diese besteht aus 15 Wandelementen, welche auf der einen Seite alle im selben Grauton gestrichen sind. Auf der anderen Seite sind die Elemente mit den Farbtönen Weiss, Gelb, Grün, Rot, Ultramarin (Blau) und Schwarz bemalt. Jede Fläche wird durch rote, grüne und blaue LEDs angestrahlt. In einer Abfolge werden dabei mögliche Beleuchtungen der Flächen gezeigt: Weiss (rote, grüne und blaue Komponente bzw. LED gleich hell und intensiv), Überlagerung mit dem gleichen Farbton der jeweiligen Fläche (überhöhte Sättigung der Farbe), Überlagerung mit der Komplementärfarbe (Flächen erscheinen gräulich) und zum Schluss ein "Farbwind", welcher die Installation in einer Art Wellenbewegung erscheinen lässt.

Ergänzt werden die Installationen durch Infobildschirme und Exponate, welche einerseits die Hintergründe der LED-Technologie, der eingesetzten Technik und der Farben bzw. Farbenlehre aufzeigen, andererseits wird das LED-ColourLab und dessen Projekte vorgestellt. Ein Experimentiertisch bietet Gelegenheit, selbst das Zusammenspiel von LED-Licht und Farbe zu erforschen.

Wer sich für LEDs und deren (gestalterischen) Einsatz interessiert, dem sei ein Besuch im Gewerbemuseum in Winterthur vor dem 3. Mai 2009 empfohlen.

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Per un pugno di centesimi

A hacker has used a loophole to collect more than $50,000 from Google Checkout and online brokerage firms, a few cents at a time.

When opening an online brokering account it is common practice for companies such as E-trade and Schwab to send a tiny payment - ranging from only a few cents to a couple of dollars - to verify that the user has access to the bank account listed. Services such as Google Checkout and Paypal use a similar tactic to verify credit and debit cards linked to accounts.

According to court documents, Californian Michael Largent used an automated script to open 58,000 such accounts, collecting many thousands of these small payments into a few personal bank accounts.

from, via

Somehow reminds me of Office Space

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24C3 Rückblick

Fairy Dust in the Sun

Der 24C3 ist bereits seit 3 Tagen Geschichte, höchste Zeit für ein kleines Fazit.

Das gesehene Vortragsprogramm war von einigen Ausnahmen abgesehen lohnenswert, wobei man sagen muss, dass ich pro Tag nur etwa deren 3-4 gesehen habe. Dies lag entweder daran, dass ich gerade mit anderen Aktivitäten vor Ort oder auch anderswo beschäftigt, oder aber der entsprechende Vortragssaal bereits heillos überfüllt war. Die Atmosphäre am Congress fand ich sehr angenehm, auch wenn es teilweise doch sehr viele Leute auf einem Haufen waren. Erfreulich war diesbezüglich die bunte Durchmischung des Publikums, welches nicht nur aus dem männlichen Nerd-Stereotypen bestand. Das WLAN war in den ersten drei Tagen leider ziemlich instabil, was unter anderem auch ein Grund für fehlende Posts während des Congress ist. So musste die Ablenkung in den Pausen oder während den Durchhängern im Vortragsprogramm halt anderswo (Essen, Mate, Schlafen, Congress-Gebäude erkunden) gesucht werden. Und natürlich blieb auch noch etwas Zeit, sich mit Freunden zu treffen (auch solchen, die mit dem Congress nichts anfangen können).

Für mich alles in allem eine lohnende Reise nach Berlin, mal schauen, ob's nächstes Jahr wieder was wird.

Alle, die nicht da waren oder sich einen bestimmen Vortrag (nochmals) ansehen wollen, können die Video-Mitschnitte der meisten Vorträge bereits herunterladen.

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Etwas für die Ferien

Damit es mir auch ja nicht zu langweilig wird in den kommenden Ferienunterrichtsfreien Tagen (die ich ja eigentlich auch zur Vorbereitung der Prüfungen nutzen sollte): Das «Handbook of Applied Cryptography» (nicht zu verwechseln mit «Applied Cryptography» von Bruce Schneier) ist als kostenloser Download verfügbar. Auch wenn das Buch schon sechs Jahre alt ist, sind viele der behandelten Themen wohl nach wie vor relevant.

via «raw matter»

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Lessons learned today

  1. Es ist keine gute Idee die Zeichenfolge -- innerhalb eines XML-Kommentars zu verwenden.
  2. Hubs entfernen unter Umständen Teile der Präambel von Ethernet-Frames, Switches nicht.
  3. Spezifikationen und Standards müssen nicht unbedingt eingehalten werden
  4. Auch Ingenieure machen Fehler
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Der Distro-Bash zieht seine Kreise

Da ich letztes Semester in Berlin weilte, habe ich da über nion vom dortigen Distro-Bash der Freitagsrunde der TU-Berlin erfahren, konnte dort aber leider nie vorbei gehen. Die Idee hat mich trotzdem begeistert und so beschloss ich, dieses Herbstsemester in der LUG ZHAW (damals noch LUG ZHW ;-) die Idee ebenfalls umzusetzen. Nachdem ich auf Symlink über den Anlass berichtet hatte, übernahm auch Pro-Linux die Meldung. Und mittlerweile ist die Nachricht vom Distro-Bash an der ZHAW auch wieder an die TU-Berlin zurückgelangt, wie der Blog-Eintrag von Robert Buchholz - einem der dortigen Organisatoren - zeigt. Die erste Runde des LUG ZHAW Distro-Bash 2007 findet nun diesen Mittwoch um 17:30 am Standort Technikumstrasse (Zimmer E314) statt, wo Visvanath Ratnaweera Slackware Linux und ich Debian GNU Linux vorstellen werden. Wer in der Nähe ist, ist gerne eingeladen vorbeizukommen.
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inotail 0.5 released

Today I released version 0.5 of inotail, the fast tail replacement. This version is just a minor bugfix release, see the changelog for details.
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Schwarze Schafe

Schwarze Schafe

Gestern im Kino International gesehen: Schwarze Schafe, ein wirklich sehr sehenswerter Film über Berlin und einige seiner doch sehr seltsamen Bewohner. Bei dem teilweise tiefschwarzen Humor bleibt einem das Lachen mehr als einmal im Hals stecken und man würde einen solch gewagten Film wohl weniger von einem Schweizer erwarten.

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Using branch prediction with GCC

The GNU Compiler Collection's (GCC) C compiler offers a not so commonly known builtin function for branch prediction named __builtin_expect(). It is mostly used in critical code (e.g. it's quite wide spread along some portions of the Linux Kernel source code) but can also be used to optimize your own application.

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